Medien Schlammschlacht
Was die Medien aus dem Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident machen, ähnelt eher einer Schlammschlacht, als einer objektiven Berichterstattung.
Was von den Medien einfach ausgeblendet wird ist die hohe Symbolkraft seines Rücktrittes. Hier ist jemand zurückgetreten der etwas Falsches gesagt hat, aber dennoch die Wahrheit.
Kriege werden eben auch aus wirtschaftlichen Interessen geführt, dass ist eine Tatsache, welche nicht zu leugnen ist. Das es der falsche Weg ist, ändert nichts an der Tatsache.
Dieser Rücktritt symbolisiert auch die Zerrissenheit der Koalition in der Frage: Führen wir Krieg aus wirtschaftlichen Interessen. Natürlich ist ein Krieg in unserem vom Wachstum und Geld bestimmten Wirtschaftssystem, auch immer ein Wachstumsmotor für die Rüstungsindustrie nur eben sagen, darf das keiner, was für eine Heuchelei. Wir sind schließlich der drittgrößte Exporteur von Waffen aller Art. Da hilft auch die Aussage nichts mehr, dass Waffen nicht in Krisengebiete geliefert werden, als ob Afghanistan kein Krisengebiet wäre. Auch gibt es genug Schlupflöcher die sogar jeder Bürger kennt, um Waffen vorbei an
Handelsbeschränkungen in Krisengebiete zu liefern.
Einfach Blaupausen von Waffen in sogenannte sichere Drittstaaten liefern, welche weichere Exportbestimmungen für Waffen haben, diese Waffen dort herstellen und vertreiben lassen und schon hat man die eigenen Handelsbeschränkungen für Rüstungsgüter ausgehebelt. Das Sturmgewehr G3 von der Bundeswehr findet man so ziemlich in jedem Krisengebiet der Welt.
Was von den Medien einfach ausgeblendet wird ist die hohe Symbolkraft seines Rücktrittes. Hier ist jemand zurückgetreten der etwas Falsches gesagt hat, aber dennoch die Wahrheit.
Kriege werden eben auch aus wirtschaftlichen Interessen geführt, dass ist eine Tatsache, welche nicht zu leugnen ist. Das es der falsche Weg ist, ändert nichts an der Tatsache.
Dieser Rücktritt symbolisiert auch die Zerrissenheit der Koalition in der Frage: Führen wir Krieg aus wirtschaftlichen Interessen. Natürlich ist ein Krieg in unserem vom Wachstum und Geld bestimmten Wirtschaftssystem, auch immer ein Wachstumsmotor für die Rüstungsindustrie nur eben sagen, darf das keiner, was für eine Heuchelei. Wir sind schließlich der drittgrößte Exporteur von Waffen aller Art. Da hilft auch die Aussage nichts mehr, dass Waffen nicht in Krisengebiete geliefert werden, als ob Afghanistan kein Krisengebiet wäre. Auch gibt es genug Schlupflöcher die sogar jeder Bürger kennt, um Waffen vorbei an
Handelsbeschränkungen in Krisengebiete zu liefern.
Einfach Blaupausen von Waffen in sogenannte sichere Drittstaaten liefern, welche weichere Exportbestimmungen für Waffen haben, diese Waffen dort herstellen und vertreiben lassen und schon hat man die eigenen Handelsbeschränkungen für Rüstungsgüter ausgehebelt. Das Sturmgewehr G3 von der Bundeswehr findet man so ziemlich in jedem Krisengebiet der Welt.
Dietmar Cäsar - 1. Jun, 23:52
