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    <title>Achtsamkeit</title>
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    <dc:publisher>Dietmar Cäsar</dc:publisher>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    <dc:date>2010-06-18T12:31:46Z</dc:date>
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    <title>Achtsamkeit</title>
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  <item rdf:about="http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/buergerversicherung-leicht-gemacht/">
    <title>Bürgerversicherung leicht gemacht</title>
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    <description>Wer möchte bestreiten das Gesundheit zu den existenziellen Bedürfnissen der Menschen zählt? Niemand nehme ich an. Je älter wir Menschen werden desto höher der Verschleiß des Körpers. Dieser Verfall ist bei jedem Menschen zwar unterschiedlich aber unausweichlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen liegen nun nicht den ganzen Tag im Bett und Faullenzen. Die Meisten von uns gehen als Arbeitnehmer oder Selbstständige einer mehr oder weniger ansträngenden Tätigkeit nach. Das Beste wäre natürlich jeder könne sein Hobby zum Beruf machen, weil je mehr Freude Mann oder Frau an seinem Beruf hat, desto leichter fällt einem die Anstrengung bei seiner Tätigkeit. Das Wir hier leider von Ausnahmen sprechen ist eigentlich nur logisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen also fest Arbeitsleistung kann den Verschleiß fördern und ist somit auch für gesundheitliche Störungen verantwortlich. Bei dem einen Menschen mehr bei dem anderen weniger. &lt;br /&gt;
Nun liegt es im Moment im politischen Trend die gemeinsame finanzielle Belastung der gesetzlichen Krankenversicherung einseitig, zulasten der Arbeitnehmer zu verschieben. Hier sind Leistungen beim Zahnersatz und der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu nennen neuerdings auch Zusatzbeiträge für die Krankenkassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun das, nenne ich ungerecht, weil durch den gesundheitlichen Verschleiß des Arbeitnehmers die Gewinne des Unternehmers steigen. Der selbstständige Unternehmer hier allerdings den höheren Gewinn erzielt. &lt;br /&gt;
Der Unternehmer könnte ja freiwillig, solidarisch einen Teil seines Gewinnes den gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung stellen, das macht er aber nicht! Er versichert sich kapitalgedeckt privat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eine Bürgerversicherung muss her und die Gerechtigkeit bei der Finanzierung unser aller Gesundheit wieder hergestellt werden. Eigentlich nicht schwer, - wenn sich unser Politiker einmal die richtigen Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist ja auch reichlich vorhanden, wie die Finanzkrise, welche sicherlich nicht durch den gemeinen Arbeiter und mittelständischen Unternehmer verursacht wurde zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil, wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer am Morgen begegnen und die Frage stellen, wie ist denn das gesundheitliche Befinden? - dann werden beide die Antwort geben: Danke gut. Nebenbei wird auch noch die Arbeitszufriedenheit gesteigert!&lt;br /&gt;
Also eine Bürgerversicherung wäre, für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, eine gerechte und solidarische Lösung. Die frei sein sollte von jeglichem politischen Egoismus.</description>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit, Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dietmar Cäsar</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-05T07:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/die-muschi-meiner-nachbarin/">
    <title>Die Muschi meiner Nachbarin</title>
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    <description>Ein Schelm wer dabei Böses denkt, also die Muschi meiner Nachbarin, war in der Vergangenheit rollig. Ist ungefähr das Selbe , als wenn Frauen einen Mann möchten, denke ich. &lt;br /&gt;
Was sagt meine Nachbarin also: Ich werde Muschi kastrieren lassen. Bei Muschi handelt es sich im Übrigen, um eine Katze. &lt;br /&gt;
Gut, das ich ein Mann bin denke ich in diesem Moment. Man stelle sich vor, ich wäre ein wenig heiß und man würde mich gleich zur Kastration abholen.&lt;br /&gt;
Irgendwie gefällt mir der Gedanke gar nicht. Also mache ich den Vorschlag Muschi doch auf einem Bauernhof Asyl zu gewähren, damit sie ihre Fraulichkeit behalten kann. Da hätten sie mal meine Nachbarin erleben sollen. Nein das geht nicht!- das ist eine Stubenkatze, die wird das nicht überleben und außerdem liebe ich meine Muschi.&lt;br /&gt;
Oh Mann, denke ich in diesem Moment bin ich froh, dass meine Nachbarin mich nicht liebt,- obwohl so seit 30 Jahren verheiratet, wie ich bin, überkommen mich bei dem Anblick schöner Frauen auch immer so klitzekleine Hitzewallungen. So nu iss gut!!!!!!!!!!</description>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dietmar Cäsar</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-02T09:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/praesident-ad-koehler/">
    <title>Präsident a.D. Köhler</title>
    <link>http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/praesident-ad-koehler/</link>
    <description>Seine Äußerungen über den Einsatz der Bundeswehr haben zu Missverständnissen geführt, die nun zu seinem Rücktritt geführt haben. Man hat dem ehemaligen Bundespräsidenten vorgeworfen, sich mit seinen Interview in Afghanistan vom Grundgesetz zu entfernen, was in meinen Augen eine Unterstellung ist, die nicht Zutrifft. Sein Rücktritt kommt mir deshalb sehr übereilt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Was wäre wenn?: Die Bundesrepublik Deutschland oder irgend ein anderes Land, egal, ob sozialistisch oder marktwirtschaftlich geprägt, von den lebensnotwendigen Ressourcen abgeschnitten wird und dies zur Folge hätte, dass die Bevölkerung verhungern oder erfrieren müsste. Wie zum Beispiel die Blockade Leningrads im 2 Weltkrieg durch das Naziregime, dem zehntausende Zivilisten zum Opfer fielen, bevor die Stadt durch die rote Armee zum Ende des 2 Weltkrieges befreit wurde. Wäre es nun eine Volksarmee sozialistischer Prägung oder eine demokratisch legitimierte Bundeswehr. Mir wäre das Egal wer mich befreit: Hauptsache ich dürfte überleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Köhler hat das Ende des zweiten Weltkrieges als Kind miterlebt. Einem solchen Menschen vorzuwerfen, er würde Kriege nur wegen wirtschaftlichen Interessen Beführworten ist vollkommen absurt. Jeder demokratisch denkende Mensch, weiß das, spätestens nach seinem Rücktritt.&lt;br /&gt;
Dieser Mann ist verletzt, weil er die Grausamkeiten des Krieges selber erlebt hat und ihm nun auch noch indirekt Kriegstreiberei vorgeworfen wird. Diese Verletzung hat letztendlich zu seinem Rücktritt geführt, was bedauerlich aber auch verständlich ist. Wir leben nicht in einer Welt, wo man alles nur nach ideologischen,politischen Gesichtspunkten beurteilen kann.</description>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dietmar Cäsar</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-01T21:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/medien-schlammschlacht/">
    <title>Medien Schlammschlacht</title>
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    <description>Was die Medien aus dem Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident machen, ähnelt eher einer Schlammschlacht, als einer objektiven Berichterstattung.&lt;br /&gt;
Was von den Medien einfach ausgeblendet wird ist die hohe Symbolkraft seines Rücktrittes. Hier ist jemand zurückgetreten der etwas Falsches gesagt hat, aber dennoch die Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriege werden eben auch aus wirtschaftlichen Interessen geführt, dass ist eine Tatsache, welche nicht zu leugnen ist. Das es der falsche Weg ist, ändert nichts an der Tatsache.&lt;br /&gt;
Dieser Rücktritt symbolisiert auch die Zerrissenheit der Koalition in der Frage: Führen wir Krieg aus wirtschaftlichen Interessen. Natürlich ist ein Krieg in unserem vom Wachstum und Geld bestimmten Wirtschaftssystem, auch immer ein Wachstumsmotor für die Rüstungsindustrie nur eben sagen, darf das keiner, was für eine Heuchelei. Wir sind schließlich der drittgrößte Exporteur von Waffen aller Art. Da hilft auch die Aussage nichts mehr, dass Waffen nicht in Krisengebiete geliefert werden, als ob Afghanistan kein Krisengebiet wäre. Auch gibt es genug Schlupflöcher die sogar jeder Bürger kennt, um Waffen vorbei an &lt;br /&gt;
Handelsbeschränkungen in Krisengebiete zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach Blaupausen von Waffen in sogenannte sichere Drittstaaten liefern, welche weichere Exportbestimmungen für Waffen haben, diese Waffen dort herstellen und vertreiben lassen und schon hat man die eigenen Handelsbeschränkungen für Rüstungsgüter ausgehebelt. Das Sturmgewehr G3 von der Bundeswehr findet man so ziemlich in jedem Krisengebiet der Welt.</description>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dietmar Cäsar</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-01T21:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/kopfgeld-im-gesundheitswesen/">
    <title>Kopfgeld im Gesundheitswesen</title>
    <link>http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/kopfgeld-im-gesundheitswesen/</link>
    <description>Zuerst sollte mal auf der Ausgabenseite gespart werden. Doppeluntersuchungen, Medikamentenverschendung sollten zuerst eingedämmt werden. &lt;br /&gt;
Laut Transprency Grundsatzpapier versickern jährlich 30 Mrd Euro im Gesundheitswesen in dunkle Kanäle.Die Krankenkassenflut weiter eindämmen um Verwaltungskosten zu sparen. Die Preise für Medikamente sind in Deutschland trotz Rösslers Sparversuche, immer noch viel zu hoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abrechnungssystem GOÄ(Gebürenordnung für Ärzte)dem der Kassenpatienten anpassen EBM ( einheitlicher Bewertungsmaßstab), damit nicht für die selbe Krankheit verschieden und überhöht abgerechnet werden kann. Die Ärztekammern abschaffen und durch ein unabhängiges Kontrollsystem ersetzen, welches dann die Abrechnungen überprüft. &lt;br /&gt;
Wenn das alles gemacht ist, dann eine Bürgerversicherung und unser Gesundheitssystem ist sicher, für immer und ewig.</description>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    <dc:subject>Leben Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dietmar Cäsar</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-01T21:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lebenswirklichkeit.twoday.net/stories/gesundheit-vertrauen/">
    <title>Gesundheit Vertrauen</title>
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    <description>Wer kennt nicht das Gefühl? dass man bei dem Besuch einer Arztpraxis, Krankenhaus oder einer anderen medizinischen Einrichtung, vielleicht nicht richtig verstanden wird. &lt;br /&gt;
Das Arzt- Patientenverhältnis ist ein Besonderes, weil es hier um eines der höchsten Güter von uns Menschen handelt: Das Leben&lt;br /&gt;
Ein Vertrauensverhältnis ist dann ein Besonderes, wenn sich beide Seiten gut aufgehoben fühlen, heißt nichts anderes, als sich gegenseitig zu respektieren. Den Patienten mit seiner Krankheit. Den Arzt mit seiner medizinischen Kompetenz, die richtige Therapie einzuleiten, damit sein Gegenüber wieder gesund wird. &lt;br /&gt;
Hier sind in der letzten Zeit einige Fehlentwicklungen zu beobachten, was nicht zuletzt der Ökonomisierung im Gesundheitswesen geschuldet ist. Diese Entwicklung sollte nicht hingenommen werden, weder vom medizinischen Personal noch von den Patienten</description>
    <dc:creator>Dietmar Cäsar</dc:creator>
    <dc:subject>Leben Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dietmar Cäsar</dc:rights>
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